Buchtipp: Nullenergiegebäude
Anhand 23 beispielhafter Projekte – vom Einfamilienhaus bis zur Stadt – werden verschiedene Lösungswege für Nullenergiegebäude beschrieben.
Architektur und Energiekonzepte von Null- und Plusenergiegebäuden werden ebenso dokumentiert, wie die Erfahrungen auf dem Weg zu klimaneutralem Wohnen und Arbeiten. Eine Analyse von weiteren etwa 50 Gebäuden unterschiedlicher Nutzungstypologien und Größe zeigt die Erfolg versprechenden Strategien.
Nullenergiehaus, Plusenergiehaus, Nullemissionsstadt oder im internationalen Sprachraum auch net zero energy building, equilibrium building, carbon neutral city sind die Bezeichnungen für Gebäude, die in der Jahresbilanz mindestens eben so viel Energie erzeugen wie sie benötigen. Doch je nach Standpunkt und Motivation wird derzeit noch unterschiedlich bilanziert. So einfach das Vorgehen der Energiebilanzierung auf den ersten Blick erscheint, so komplex wird es im Detail.
Die Autoren Prof. Karsten Voss und Eike Musall von der Bergischen Universität Wuppertal sind in einer Forschergruppe der Internationalen Energieagentur aktiv. Unter dem Titel „Towards Net Zero Energy Solar Buildings“ dokumentieren und analysieren sie mit Experten aus 19 Ländern beispielhafte Nullenergieprojekte und deren Hintergründe weltweit. Jetzt wurde mit dem 192-seitigen Buch „Nullenergiegebäude“ eine wichtige Bestandsaufnahme zum Thema vorgelegt.
Das Buch Nullenergiegebäude gibt es auch in einer Online-Blätter-Version direkt beim Verlag (Detail): http://www.detail.de/GreenNullenergiegebaeude/blaetterkatalog/index.html
Datum: Stichworte: Analyse, Architektur, Buch, Energie, Energieagentur, Energiebilanzierung, Energiekonzept, Nullemissionsstadt, Nullenergiegebäude, Nullenergiehaus, Nullenergieprojekte, Plusenergiehaus, Projekt, Projekte, Solar, Stadt, Wohnen, Wuppertal, Quelle: BINE Informationsdienst / FIZ Karlsruhe / pressrelations
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